Funktionsbeschreibung eines Akkuschraubers im Test

akkuschrauber testFolgende Unterscheidung wird bei Akkuschrauber vorgenommen: „Schrauber und Bohrschrauber“. „Schrauber“ sind etwas langsamer und können keine Bohrarbeiten durchführen. Zudem besitzen sie die Aufnahmefunktion im „Innensechskant-Format“. Diese dient der Fixierung der dazugehörigen Bit’s. Ein „Bohrschrauber“ hingegen verfügt über ein Bohrfutter und eine Zweigang-Funktion. Dieses Zweiganggetriebe stellte zwei einzustellende Gänge zur Verfügung. Der erste Gang soll für das Schrauben genutzt werden und der zweite Gang für das Bohren. Die Unterscheidung beider Arten wird deutlich.

Der elektronisch angetriebene Motor beim „Schrauber“ wird durch eine Spindel angetrieben, welches direkt geschieht oder über ein vorhandenes Getriebe. Die Schraub-Verbindung sorgt für das Festhalten des Drehmoments. Etwas anders verhält es sich bei dem „Bohrschrauber“. Dabei sorgt ein Schlagwerk für die Antreibung des Arbeitsspindels, welche durch einen elektrischen Motor unterstützt wird. Dadurch ergibt sich eine höhere Kraftaufbringung des Drehmoments, welche jedoch für die Funktion des Bohrens notwendig ist.

Es werden zwei Anlauf-Arten unterschieden. Die eine wird durch die Betätigung des Schalters ins Rollen gebracht, die andere kommt in Bewegung, sobald der Kontakt von Schraube und Schraubenbit gegeben ist. Ein weiterer Schalter macht das Wechseln der Drehrichtung möglich. Damit wird nicht nur die Funktion des Hereindrehens von Schrauben gegeben, sondern auch die des Herausdrehens. akkuschrauberverkauf.de/akkuschrauber-test/

Zu Beachten sei bei Akkuschraubern, dass die übermäßige Beanspruchung zu Funktionseinschränkungen führen könnte, da bei maximaler Nutzung des Drehmoments durch Überschreitung des Höhepunkt eine Überhitzung droht. Damit wäre eine Reparatur, oder gar eine Neuanschaffung, von Nöten.