Archiv für den Monat: Dezember 2015

Nutzung des Akkuschraubers – Vor- und Nachteile

Die Nutzung von Akkuschraubern bietet eine Reihe von Vorteilen:

test akkuschrauberIm Vergleich zu größeren und wuchtigeren Bohrmaschinen sind Akkuschrauber deutlich handlicher, leichter und meist auch günstiger. Dennoch sind diese sehr robust und sehr viel wendiger. Das wird am Beispiel von „Deckenarbeiten“ sehr deutlich, da man dabei das leichte Gewicht und die einfache Handhabung von Akkuschraubern zu schätzen weiß. Zudem fällt die elende Kabellage weg, da die Schrauber mit einen Akku betrieben werden, welches zur Zeit der Arbeit netzunabhängig ist. Somit können Arbeiten auch dort verrichtet werden, wo der Strom nicht zur Verfügung steht (Bspw. im Freien). Dadurch bietet ein Akkuschrauber sehr flexible Nutzungsmöglichkeiten. So sind Holz- und Stahlarbeiten gleichwertig zu verrichten. Auch werden Arbeiten zu „über Kopf“ möglich. Ein wichtiger Faktor ist der Akku. Denn wenn dieser hochwertig ist, kann er eine lange Zeit eingesetzt werden. Dennoch können Akkus in kürzester Zeit wieder aufgeladen werden. Vorteilhaft wären natürlich gleich mehrere Akkus, um noch flexibleres Arbeiten zu ermöglichen. Somit könnte ein Akku während der Arbeit genutzt und zeitgleich der andere Akku aufgeladen werden. Wenn die Akkus nicht in Gebrauch sind, ist die Entladung sehr gering bis gar nicht vorhanden. akkuschrauberverkauf.de

Ein weiterer Vorteil bei (einigen) Akkuschraubern ist die angebrachte Leuchteinheit. Diese ermöglicht das Handwerken an schlecht bedeuteten Gebieten.

Da eine Vielzahl der Akkuschrauber sehr kraftvoll und individuell einsetzbar sind, wird der Einsatz von klobigen Bohrmaschine schier überflüssig.

Funktionsbeschreibung eines Akkuschraubers im Test

akkuschrauber testFolgende Unterscheidung wird bei Akkuschrauber vorgenommen: „Schrauber und Bohrschrauber“. „Schrauber“ sind etwas langsamer und können keine Bohrarbeiten durchführen. Zudem besitzen sie die Aufnahmefunktion im „Innensechskant-Format“. Diese dient der Fixierung der dazugehörigen Bit’s. Ein „Bohrschrauber“ hingegen verfügt über ein Bohrfutter und eine Zweigang-Funktion. Dieses Zweiganggetriebe stellte zwei einzustellende Gänge zur Verfügung. Der erste Gang soll für das Schrauben genutzt werden und der zweite Gang für das Bohren. Die Unterscheidung beider Arten wird deutlich.

Der elektronisch angetriebene Motor beim „Schrauber“ wird durch eine Spindel angetrieben, welches direkt geschieht oder über ein vorhandenes Getriebe. Die Schraub-Verbindung sorgt für das Festhalten des Drehmoments. Etwas anders verhält es sich bei dem „Bohrschrauber“. Dabei sorgt ein Schlagwerk für die Antreibung des Arbeitsspindels, welche durch einen elektrischen Motor unterstützt wird. Dadurch ergibt sich eine höhere Kraftaufbringung des Drehmoments, welche jedoch für die Funktion des Bohrens notwendig ist.

Es werden zwei Anlauf-Arten unterschieden. Die eine wird durch die Betätigung des Schalters ins Rollen gebracht, die andere kommt in Bewegung, sobald der Kontakt von Schraube und Schraubenbit gegeben ist. Ein weiterer Schalter macht das Wechseln der Drehrichtung möglich. Damit wird nicht nur die Funktion des Hereindrehens von Schrauben gegeben, sondern auch die des Herausdrehens. akkuschrauberverkauf.de/akkuschrauber-test/

Zu Beachten sei bei Akkuschraubern, dass die übermäßige Beanspruchung zu Funktionseinschränkungen führen könnte, da bei maximaler Nutzung des Drehmoments durch Überschreitung des Höhepunkt eine Überhitzung droht. Damit wäre eine Reparatur, oder gar eine Neuanschaffung, von Nöten.